Deine Komfortzone

Sei außer - gewöhnlich

Deine Komfortzone

22. Oktober 2019 Blog 0

Deine Komfortzone besteht aus abgelegten Routinen. Dein Gehirn unterscheidet dabei aber nicht zwischen dummen und klugen Mustern/Routinen.

Da es zudem immer Energie sparen will, denkt es einfach täglich das gleiche. Wenn du also immer denkst, niemand mag mich, ich bin einfach zu alt für Veränderungen, ich treffe immer die falsche Frau oder ich bin nicht liebenswert, wirst du auch immer nur solche Erfahrungen machen, weil dein Fokus darauf ausgerichtet ist.

Komfortzone ist also das was du denkst. Ich Kathrin denke über Beziehungen das und das. Wenn Kathrin jetzt etwas anderes denkt, erzeugt das eine Irritation im Denkapparat. Er versucht dann, so schnell wie möglich wieder in Balance zu kommen, weil das nach dem Energie sparen die zweite von drei Ausrichtungen deines Gehirns ist. Es will immer in Balance bleiben, daher versucht es immer wieder die Kohärenz (Balance) herzustellen.


Wenn du nun gerade aus deiner Komfortzone heraustrittst, merkt das Gehirn, dass es A, Energie verbraucht, weil es super anstrengend ist und B aus der Balance ist. Obwohl es eigentlich seine dritte Option, nämlich C Wachstum, damit näherkommt. Erst mal reagiert es mit Stress… Es mag nicht so viele Parameter verschieben.


Und doch, will das Gehirn wachsen, es ist zum Wachsen ausgelegt. Es hat unendliches Potential und das gilt es zu entfalten. Darum ist es wichtig, dass Kathrin und jede(r) andere auch seine Komfortzone immer wieder ordentlich dehnt. Dehnung bedeutet Wachstum und unser Gehirn hat einen natürlichen Wunsch zu wachsen, Hand in Hand mit unserer Komfortzone. Und je größer diese ist, desto größer ist auch der Wohlfühlbereich, das Selbstbewusstsein und die Selbstbestimmtheit.


Das Gehirn ist das Organ im Körper, das am meisten auf Energiesparen achtet. Und wie oben beschrieben, geht es den einfachsten Weg, den des Autopiloten. Es will so oft wie möglich auf alte Muster zurückgreifen, um den Autopiloten einzuschalten. Das Leben findet außerhalb und innerhalb der Komfortzone statt. Wenn du es nun übertreibst und die Komfortzone mächtig dehnst, weil du ständig neues ausprobierst, kann das ein Gehirn Mega stressen. Es kann dabei zu Ausfällen und Erschöpfung führen. Darum sind Pausen enorm wichtig!! Besonders für Leistungsjunkies wie Kathrin. 😆😉✅


Wenn du jedoch so viel Angst hast, dass du deine Komfortzone gar nicht dehnst, kann es zu Krankheiten führen, zu Depressionen, zu einem Absterben der Synapsen, weil sie einfach nicht mehr gebraucht werden. Leben ist Wachstum!


Darum solltest du deinen Denkapparat immer in Anspruch nehmen und fördern und fordern.


Tritt öfters mal aus deiner Komfortzone heraus und geh in dein Leben.

Hier ein Plakat aus meinem Seminar am Sonntag… man beachte meine Kreativität 😆🙋‍♀️❤️

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